Responsive Webseite: Wie sieht sie aus und warum sollten Sie eine haben

Responsive Webseiten gehören heute zum Standard und diejenigen, die sie nicht haben, können um große Gewinne kommen. Erfahren Sie, was sich genau unter diesem Begriff verbirgt und warum Responsive Design so wichtig ist.

Responzivní web

Was ist Responsive Webdesign?

Responsive Webdesign sorgt dafür, dass Ihre Webseiten für verschiedene Gerätearten optimiert sind. Das bedeutet, dass sie nicht nur auf einem klassischen Computer, sondern auch auf einem Laptop, Handy oder Tablett gut dargestellt werden. Eine responsive Webseite erkennt auf welchem Gerät sie gerade aufgerufen wird und passt ihren Inhalt automatisch an seine Bildschirmgröße an. Dadurch bleiben die Seiten immer übersichtlich, verständlich und optisch ansprechend.

TIPP: Google bevorzugt Webseiten im responsive Design gegenüber anderen, die mit den Smartphones und Tablets nicht so vertraut sind. Wenn Ihre Konkurrenz eingeschlafen ist, haben Sie jetzt eine ideale Möglichkeit, sie zu überholen und Ihre Besucherzahlen zu erhöhen.

Ohne responsive Webseiten verlieren Sie unnötig Leser und Kunden

Im November 2016 gab es einen weltweiten Durchbruch bei Internetzugriffen. Zu diesem Zeitpunkt überstieg die Anzahl der Zugriffe von mobilen Geräten aus erstmals die Desktop-Zugriffe. Das bedeutet, dass heute im Internet mehr Menschen über ein Handy oder Tablett surfen, als über klassische Computer. Und dieser Trend wird sich höchstwahrscheinlich fortsetzen.

Neben Websurfen nimmt auch die Zahl der Mobileinkäufe zu. Deshalb ist es wichtig, dass Ihre Webseite oder Ihr Onlineshop benutzerfreundlich bleiben, wenn sie auch auf mobilen Geräten angeschaut werden. Denn sonst gehen Ihre Besucher einfach zur Konkurrenz.

3 Möglichkeiten, wie Sie schöne und übersichtliche Webseiten auf dem Mobiltelefon haben können

Um zu erreichen, dass Ihre Webseiten auch auf einem Mobiltelefon oder Tablet gut aussehen, haben Sie im Prinzip drei Möglichkeiten:

  1. Mobile Apps – Sie können eine mobile App entwickeln, über welche die Besucher auf Ihre Webinhalte zugreifen können. Es ist jedoch schwer zu erreichen, dass sie heruntergeladen und genutzt wird. Die Konkurrenz ist in dieser Hinsicht riesig und Sie müssten schon einen erheblichen Mehrwert bieten, um für Ihre Leser oder Kunden langfristig von Interesse zu sein.
  2. Redesign – Sie können Ihre bisherige Webseite auf die responsive Version umstellen lassen. Seien Sie aber darauf gefasst, dass es nicht gerade günstig ist.
  3. Responsive Webseiten – Erstellen Sie eine komplett neue, responsive Webseite, die sich flexibel an alle Bildschirmgrößen anpasst. Die meisten Web-und Onlineshop-Anbieter implementieren heute Responsive Design automatisch, so dass Sie Ihre Besucher mit benutzerfreundlichen, mobil optimierten Webseiten von Anfang an überzeugen können.

TIPP: Wenn Sie mit der Erstellung Ihrer Webseiten erst anfangen und möchten, dass sie auf allen Geräten gut erscheinen, gehen Sie nach der „Mobile First” Strategie vor. Das bedeutet, dass Sie Ihre Webseiten zuerst für die geringste Auflösung der Mobiltelefone und dann für die größere Auflösung eines normalen Monitors optimieren. Andernfalls kann es passieren, dass Ihr Desktop-Konzept in das minimalistische, mobile Abbild schlicht nicht passt.

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