Plugins für WordPress: Wozu braucht man sie und 4 kostenlose Plugins, die Sie verwenden sollten

WordPress ist mit seinen erweiterbaren Modulen unglaublich flexibel. Mit ein paar Plugins können Sie Ihrer Webseite zusätzliche, praktische Funktionen verleihen. Hier geben wir Ihnen einige Tipps, wie es geht und wie Sie die besten Plugins finden.

Wozu dienen Wordpress-Plugins?

Plugins werden verwendet, um WordPress-Funktionen zu erweitern. Es gibt beispielsweise Plugins, die Ihre Webseite beschleunigen, vor Spam-Robotern schützen oder regelmäßig sichern (Wordpress Backup-Plugins). Mit anderen Plugins können Sie in Ihre Webseiten ein Zahlungs-Gateway integrieren, das für eine komplette Zahlungsabwicklung Ihres Onlineshops sorgt oder die Suche auf Ihren Webseiten verfeinern oder die dynamische Anzeige von Bildern und Videos ermöglichen. Die Plugins können wirklich viel und es liegt ganz bei Ihnen, welche Sie für Ihre Webseiten auswählen und einsetzen.

Wie man Plugins in WordPress installiert

Am einfachsten geht es, wenn Sie die benötigten Plugins direkt über das WordPress-Dashboard herunterladen und installieren. Gehen Sie zum Menüpunkt „Plugins“, wählen Sie das gewünschte Plugin aus der Liste aus und Klicken Sie auf„Installieren”. Sobald es installiert ist, müssen Sie es nur noch aktivieren. Um ein bestimmtes Plugin zu installieren, verwenden Sie das Suchfeld in der oberen, rechten Ecke und geben Sie einen Suchbegriff oder den Namen des Plugins ein.

Sie können die Plugins sowohl aus der offiziellen Wordpress-Datenbank hinzufügen als auch von fremden Anbietern im Internet herunterladen und automatisch oder manuell installieren. Einige von denen sind kostenlos zu haben, für andere müssen Sie etwas bezahlen. Denken Sie daran, dass wenn Sie ein Plugin von wo anders herunterladen, müssen Sie es als Zip-Datei im Wordpress-Dashboard hochladen.

Wenn Sie hierbei über das Dashboard vorgehen möchten, gehen Sie zu „Plugins” und klicken Sie auf „Plugin Hochladen”, wählen Sie die gewünschte Zip-Datei auf Ihrem Rechner aus und laden Sie sie hoch, klicken Sie anschließend auf „Installieren”, danach müssen Sie das Plugin nur noch aktivieren.

Sie können die Plugins auch manuell mit einem FTP-Programm hochladen und anschließend im Dashboard aktivieren. Achten Sie darauf, dass jedes Plugin vorher entpackt (entzippt) werden muss. Danach können Sie den Plugin-Ordner einfach in das Verzeichnis wp-content/plugins auf Ihrem Server hochladen. Anschließend aktivieren Sie es unter dem Menüpunkt „Plugins”. Diese Installationsmethode eignet sich für alle Plugins.


Jak nainstalovat plugin

Damit Sie nicht mühevoll nach den besten Plugins unter den Zehntausenden suchen müssen, haben wir für Sie eine kleine Vorauswahl getroffen.

4 besten kostenlosen Plugins

Allen Webseiten, egal aus welchem Themenbereich, werden in erster Linie folgende vier kostenlose Plugins zu Gute kommen:

1. EU Cookie Law – bietet Ihnen einen rechtlichen Schutz

Cookies sind Datenpakete, die im Internetbrowser Ihrer Webseiten-Besucher gespeichert werden und Informationen über das Nutzungsverhalten auf den aufgerufenen Webseiten liefern. Dadurch können zum Beispiel dem Webseiten-Besucher seine zuvor eingegebenen Daten in den Webformularen, Warenkorbinhalte und personalisierte Werbung angezeigt werden. Aufgrund der EU-Verordnung müssen Sie auf Ihren Webseiten einen Cookiehinweis als Leiste oder Dialogfenster einbauen, um Ihre Webseiten-Besucher auf die Speicherung dieser Informationen hinzuweisen und um Ihre Zustimmung hierfür zu bieten. Die erforderliche Zustimmung zur Cookie-Nutzung, können Sie eben durch das EU-Cookie Law Plugin erfragen.

Auch aus der Sicht von Google Analytics ist die Einholung der Zustimmung zur Cookie-Nutzung Ihrer Web-Besucher sehr wichtig. Denn Google Analytics erhebt demografischen Daten Ihrer Web-Besucher und dies wäre ohne ihre vorherige Zustimmung unzulässig.

2. Google XML-Sitemap – stellt sicher, dass die Besucher sehen, was Sie auf Ihren Webseiten haben.

Eine Sitemap ist eine hierarchisch geordnete Liste aller Seiten Ihres Webauftritts. Sitemaps helfen Suchmaschinen Ihre Webseiten aus der Sicht der Webseiten-Optimierung zu verstehen. Meistens werden Sitemaps im .XML-Format gespeichert und dann im Stammverzeichnis Ihrer Webseite gespeichert. Das Plugin Google XML-Sitemap erstellt Ihnen diese Datei, so dass Sie sie später einfach in die Google Search Console hochladen können.

3. Google Analytics Plugin - hilft Ihnen bei der Datenerfassung und -auswertung

Möchten Sie wissen, was Ihre Besucher auf Ihren Webseiten mögen? Auf welchen Seiten sie am längsten bleiben und welche sie am schnellsten verlassen? Dann sollten Sie mit der Analyse von Webseiten beginnen. Mit dem Plugin „Google Analytics” können Sie einen Tracking-Code in Ihre Webseiten einbauen und mit seiner Hilfe verfolgen, was die Besucher auf Ihren Webseiten machen. Dadurch können Sie Ihre eigenen Aktivitäten und verschiedene Änderungen auf den Webseiten besser auswerten.

4. WP Super Cache – beschleunigt das Laden von Seiten

Das WP Super Cache Plugin beschleunigt das Laden von Seiten erheblich, indem es bestimmte Web-Elemente im Speicher des Browsers speichert. Dadurch laden die Webseiten viel schneller und Ihre Web-Besucher müssen nicht warten, bis alle Bilder oder komplexere Elemente aus der WordPress-Vorlage komplett geladen werden.

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